Osterreisen nach Kiew: Flüchtlinge reisen auf Staatskosten
Die Recherchen von "Inside Paradeplatz" zeigen ein wiederkehrendes Muster: Ukrainische Flüchtlinge reisen zu Feiertagen wie Ostern in großer Zahl zurück in ihre Heimat. Busse von Zürich nach Kiew sind restlos ausgebucht. Die meisten sind arbeitslos, und die Fahrt – samt Osterferien – wird vom Schweizer Steuerzahler bezahlt. Ausgebuchte Busse, offene Fragen: Wie glaubwürdig ist der Schutzstatus S? Die Recherchen des Schweizer Finanzportals Inside Paradeplatz zeichnen ein Bild, das kaum in das offizielle Narrativ der Schweizer Medien passt. Während Politiker in Bern und kantonale Behörden weiterhin von Schutzbedürftigkeit sprechen, zeigt sich an den Osterfeiertagen ein anderes Muster: Ukrainische Flüchtlinge reisen in großer Zahl zurück in ihr Heimatland – finanziert durch den Schweizer Sozialstaat. Laut Beobachtungen von Sozialberatern handelt es sich dabei nicht um Einzelfälle. Vielmehr wiederholt sich das Phänomen regelmäßig, besonders zu Feiertagen wie Ostern, Weihnachten o...