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Legionellen-Ausbruch in der Schweiz: 26 Erkrankte und ein Todesfall

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In der Schweiz sind 26 Menschen an Legionellen erkrankt. Ein 69-jähriger Mann ist gestorben, sieben Personen lagen auf der Intensivstation. Die Behörden identifizierten kontaminierte Kühltürme als wahrscheinliche Quelle und legten diese still. Weitere Fälle sind wegen der Inkubationszeit noch möglich. Schweizer Behörden melden einen Legionellen-Ausbruch mit 26 Erkrankten, einem Todesfall und sieben Intensivpatienten. In der Schweiz sind in den vergangenen zwei Wochen 26 Menschen an der Legionärskrankheit erkrankt. Ein 69-jähriger Mann mit Vorerkrankungen starb an den Folgen der Infektion, sieben Patienten mussten zeitweise intensivmedizinisch behandelt werden. Die Behörden haben die mutmaßliche Ansteckungsquelle inzwischen identifiziert und außer Betrieb genommen. Nach Angaben des Gesundheitsdepartements mussten 25 der 26 Erkrankten hospitalisiert werden. Neun Personen befinden sich derzeit noch im Spital, eine davon weiterhin auf der Intensivstation. Das Durchschnittsalter der hospita...

Bas gelassen trotz freien Falls der SPD: "Mir geht’s darum, Arbeitsplätze zu sichern"

Am Sonntag ist Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas zu Gast im "ZDF"-Sommerinterview gewesen. Dort wurde sie mit den schlechten Umfragewerten ihrer Partei konfrontiert. Sie verstehe die Kritik an ihrer Partei, sagte Bas. Kompromisse mit dem Koalitionspartner, große Kriege in der Welt und der Aufstieg der AfD hätten die Umstände und Herausforderungen für die Sozialdemokraten jedoch erschwert. Sie sei motiviert, "für die Gründe, weshalb man die SPD wählen würde, in der Bundesregierung zu kämpfen". Die Sozialdemokratie stehe dafür, "für die Demokratie" zu kämpfen, so die SPD-Chefin. "Aber mir geht es auch darum, Arbeitsplätze zu sichern – die Wirtschaft ist sehr eingebrochen" , fügte sie hinzu. Anmerkung: Ist es blanker Hohn?

Iran-Krieg: Trump spricht von neuer Verhandlungsrunde – Teheran erkennt lediglich "neue Lüge"

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US-Präsident Donald Trump behauptete am Sonntag, dass die USA und Iran sich auf eine neue Verhandlungsrunde geeinigt hätten, wobei die Gespräche kurzfristig beginnen sollen. Teheran dementiert die Ankündigung und fordert seitens Washingtons die Umsetzung des ausgehandelten Memorandums. Anti-Trump-Transparent auf dem Azadi-Platz in Teheran, Iran Aufgrund des vermeintlichen Drängens von US-Verbündeten in der Golfregion hätte Washington auf neue Angriffe gegen Iran verzichtet, so Donald Trump am Sonntag vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. Tags zuvor lautete die Information Trumps, dass vermeintlich zu Wochenbeginn, "morgen Nachmittag", jeweilige "Unterhändler weitere Gespräche führen werden". Teherans Staatsführung reagierte auf die Ankündigungen bis dato kommentarlos. Die iranische Nachrichtenagentur Mehr News zitierte am Sonntag Militärvertreter, die die Mitteilungen Trumps demnach als "nichts als eine neue Lüge" bezeichneten. Ka...

Ich hab' ja gesagt ich komme wieder - Irlmaier und andere Seher über die 3-tägige Finsternis

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Ich bin darauf auch schon eingegangen, z.B. hier , oder vor einem Jahr schon hier und hier . Trotzdem sind die Gedanken des Youtubers Stille-Arkana.de ganz interessant.

Notvorrat überprüfen! Bald kommt Herbst und Winter...

An was man so denken sollte, habe ich hier beschrieben -> https://schweinepriester-thailand.blogspot.com/2021/11/erganzungen-zum-notvorrat-unbedingt.html Da anzunehmen ist, dass im Herbst/Winter die Energie wohl knapp wird, denken sie unbedingt an entsprechende Koch- und Heizmöglichkeiten! -> https://schweinepriester-thailand.blogspot.com/2021/11/blackout-und-kalt-wie-heizen-sie.html Oder bauen sie sich mit wenigen feuerfesten Backsteinen (Schamott-Steine) draussen eine Feuerstelle die mit Reisig oder sonstigem gesammelten Holz betrieben werden kann. -> https://schweinepriester-thailand.blogspot.com/2021/11/27-chamott-oder-zementsteine-etwas.html Weitere interessante Themen und Links -> https://schweinepriester-thailand.blogspot.com/p/notvorrat-krisenvorsorge-blackout.html Oder tippen sie auf der Startseite dieses Blogs https://schweinepriester-thailand.blogspot.com/  ganz zuoberst links auf die drei Striche, um Inhaltverzeichnisse aufzurufen...

"Die Enkel der Nazis": Hat Deutschland es sich mit den Russen verscherzt?

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Das deutsch-russische Verhältnis hat sich seit dem 24. Februar 2022 immer weiter verschlechtert und befindet sich nunmehr auf einem Tiefpunkt. Angesichts der umfangreichen Unterstützung des Kiewer Regimes durch Berlin wirft Russland der Bundesrepublik Geschichtsvergessenheit und Revanchismus vor. Kann es gelin nungen, wieder ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen? Das Sowjetische Ehrenmal im Berliner Treptower Park mahnt seit 1949, dass es nie wieder Krieg zwischen Russen und Deutschen geben soll. Von Paul R. Wolf Unterstützung für die Ukraine – von Gefechtshelmen zur dauerhaften militärischen Partnerschaft Nach dem Beginn des in den westlichen Medien so genannten "völkerrechtswidrigen Angriffskriegs" Russlands gegen die Ukraine veränderte sich das deutsch-russische Verhältnis grundlegend. Während die Bundesregierung bis zum 24. Februar 2022 an ihrer langjährigen Linie festhielt, keine tödlichen Waffen in Krisengebiete zu liefern und stattdessen auf Diplomatie sowie ni...

Nicole Hoechst MdB schreibt auf X

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  https://t.co/1qunguP0rc Thomas Notzke ist aktives gewähltes Mitglied der SPD-Bundes-Schiedskommission. Er ist angeklagt 1,7 Millionen Kinderporno-Dateien geladen zu haben. Er ist auf freiem Fuss. Droht ihm keine Haft ? Kann er nicht verdunkeln ? Er ist in Thüringen noch immer… — Nicole Höchst, MdB (@Nicole_Hoechst) July 31, 2026 ... Er ist in Thüringen noch immer Richter am Sozialgericht und ist SPD-technisch aus dem Heidekreis also dem Wahlkreis des Vizekanzlers.

Schweiz: Nach F-35-Chaos jetzt Panzer-Streit - Offiziere sauer

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SP-Bundesrat Beat Jans will laut internen Dokumenten sämtliche Kampfpanzer der Schweizer Armee durch Drohnen und Robotik ersetzen, weil er sie für veraltet und zu teuer hält. Militärkreise kritisieren die Pläne scharf als verantwortungslos und warnen, dass dadurch die Sicherheit der Schweiz gefährdet werde. Jans will alle Panzer abschaffen – Militärkreise sind entsetzt Von Hans-Ueli Läppli Die Blamage mit den F-35 aus Amerika ist noch nicht vorbei. Der versprochene Fixpreis ist geplatzt, die Bestellung musste von 36 auf rund 30 Jets gekürzt werden, und die Kosten für Infrastruktur steigen weiter. Mitten in diesem Scherbenhaufen stellt sich die viel grundlegendere Frage neu: Braucht die Schweiz überhaupt eine Armee? Kaum sind die neuen Leitlinien für die Verteidigung vom Bundesrat verabschiedet, geraten sie bereits unter starken Beschuss – diesmal nicht von außen, sondern aus den eigenen Reihen und vor allem aus dem Offizierskorps. Interne Dokumente aus der Ämterkonsultation zeigen, das...

Sacharowa: Schweizer Neutralität beugt sich dem politischen Nutzen

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Die Schweizer Neutralität richtet sich laut Maria Sacharowa nach politischen Interessen. Mit Blick auf das geplante Referendum über die Neutralitätsinitiative wirft sie Bern vor, den Neutralitätsgrundsatz nur dann zu verteidigen, wenn er den eigenen Interessen diene. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Die Schweizer Neutralität richte sich stets nach dem eigenen Vorteil und werde nur so weit gewahrt, wie es politisch nützlich sei. In den 1940er-Jahren habe sie sich nach Berlin orientiert, heute beuge sie sich in Richtung Kiew und Brüssel. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Unter Berufung auf das Schweizer Außenministerium wies Sacharowa darauf hin, dass am 27. September in der Schweiz über die sogenannte Neutralitätsinitiative abgestimmt werden soll. Diese sieht vor, den Grundsatz der "dauernden und bewaffneten Neutralität" in der Bundesverfassung zu verankern und eine Beteiligung an Sanktionsregimen z...

Das gab es noch nie" – Donau seit Tagen auf Rekordtiefe: Ungarn und Rumänien schalten AKW ab

Aufgrund der anhaltenden Dürre in weiten Teilen Europas führen viele Flüsse rekordverdächtiges Niedrigwasser. Die Donau hat bei Budapest den bisherigen Tiefststand von 33 Zentimetern aus dem Jahr 2018 am Dienstag unterboten. Am Morgen lag das neue Rekordtief bei 31 Zentimetern, am Nachmittag war das Wasser bereits auf 28 Zentimeter gesunden. Am Donnerstag waren es in Budapest nur noch 23 Zentimeter. Das Kernkraftwerk Paks flussabwärts musste wegen des Niedrigwassers vollständig abgeschaltet werden. Seine vier Reaktoren produzieren etwa die Hälfte des in Ungarn erzeugten Stroms. Auch in Rumänien wurde wegen des Niedrigwassers das einzige AKW des Landes bereits vollständig heruntergefahren. Fischerei, Schifffahrt und Tourismus sind ebenfalls betroffen. Frachtschiffe können nur mit 10 bis 20 Prozent ihrer Kapazität beladen werden. Kreuzfahrtschiffe müssen ihre Touren vorzeitig beenden oder warten auf steigende Pegel. In Bulgarien ist die "Viking Ullur" auf Grund gelaufen. Alle 1...

Tschüss, Mercedes! Grüezi, China! Schweiz setzt ab 2027 auf Elektrobusse von Yutong

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Zürich wendet sich China zu: Schweizer setzen künftig auf Elektrobusse des chinesischen Herstellers Yutong. Probleme mit der Belüftung, den Türen und der Heizung deutscher Busse haben den Weg für die neuen Fahrzeuge geebnet. Ab Mitte 2027 rollen die ersten Busse, mit einem Auftragsvolumen von bis zu 107 Millionen Franken. Die deutsche Autoindustrie erlebt einen neuen Rückschlag: Sogar die Zürcher Verkehrsbetriebe VBZ setzen künftig auf Elektrobusse aus China. Frei nach dem bekannten VBZ-Slogan "Umsteigen lohnt sich" wechselt Zürich den Anbieter. Ab Mitte 2027 sollen Standardbusse des chinesischen Herstellers Yutong durch die Stadt rollen. Auslöser für den Wechsel sind Probleme mit der bisherigen Elektrobus-Flotte. Die in den Jahren 2022 und 2023 gelieferten Fahrzeuge der MAN wiesen wiederholt Mängel hinsichtlich der Lüftung, der Türen sowie der Heizung auf. Mit den neuen Modellen wolle man die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit der Flotte verbessern, teilte das Unternehm...

Und schon schreien sie los - Linke: Deutschland muss Ceuta-Migranten aufnehmen

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Ceuta hat bei vielen Politikern in Europa und auch in Deutschland einen Schrecken ausgelöst. Aus der Fraktion der Linken kommt jedoch nur der Vorschlag, die in Ceuta Eingetroffenen zu verteilen. Das seien schließlich alles Flüchtlinge. Clara Bünger Die innen- und fluchtpolitische Sprecherin der Linken Clara Bünger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, stellte Forderungen an die deutsche Politik zu Ceuta. "Damit darf Spanien nicht allein bleiben. Deutschland und die EU stehen in der Pflicht, bei der Versorgung zu helfen und Schutzsuchende aufzunehmen." Während der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez von einem Angriff auf die territoriale Integrität Spaniens spricht, für den die "Schleusermafia" verantwortlich sei, meint sie: "Wer glaubt, mit noch mehr Abschottung sei das Problem gelöst, irrt." Die Lage in Ceuta sei "keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen". Bis zu 50.000 Migranten, vor allem junge marokkani...

China ärgert sich über Europa

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Peking hat die Entscheidung der EU, chinesische Unternehmen in das 21. Sanktionspaket gegen Russland aufzunehmen, überhaupt nicht gefallen. Am nächsten Tag reagierte China mit Gegensanktionen und führte Exportkontrollen für die gleiche Anzahl europäischer Unternehmen ein. Von Olga Samofalowa China hat beschlossen, Europa dafür zu bestrafen, dass es chinesische Unternehmen in das 21. Sanktionspaket gegen Russland aufgenommen hat. Die Europäische Union verdächtigt 14 Unternehmen aus China und Hongkong, dabei zu helfen, die antirussischen Sanktionen zu umgehen, und Elektronik, CNC-gesteuerte Maschinen, Ausrüstung zur Herstellung von Mikrochips und Ähnliches nach Russland zu liefern. In Peking wurde dieser Schritt als Angriff auf die eigenen Unternehmen gewertet, als ungerecht bezeichnet und mit einer spiegelbildlichen Reaktion beantwortet. Es wurden Exportkontrollen gegen 14 europäische Unternehmen aus verschiedenen Branchen – von der Rüstungsindustrie bis hin zur Hochtechnologie – verhän...

Verzweifeltes Kramen in der Wahlrechts-Trickkiste: Drei Prozent statt fünf Prozent?

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Nachdem eine Neuauszählung der letzten Bundestagswahl maximal hinausgezögert wird, soll nun womöglich in anderer Richtung am Wahlrecht gedreht werden: Die bisher unantastbare Fünf-Prozent-Hürde wird infrage gestellt. Die Gründe sind kenntlich. Von Dagmar Henn Wem bei der Nichtzulassung von AfD-Kandidaten zu Kommunalwahlen in mittlerweile einer ganzen Reihe von Kommunen noch nicht schwummrig wurde, der bekommt jetzt ganz neues Material geliefert: eine Debatte darüber, ob nicht die Fünf-Prozent-Klausel im Wahlrecht durch eine Drei-Prozent-Klausel ersetzt werden soll. Über Jahrzehnte hinweg galt die Fünf-Prozent-Hürde geradezu als der Heilige Gral der bundesdeutschen Demokratie. Vor diesem Hintergrund wundert es ein wenig, zu sehen, wie diese Debatte jetzt aufkommt. Wenig wundert sie allerdings, wenn man daran denkt, dass gerade in Sachsen-Anhalt die SPD davor steht, womöglich an eben dieser Hürde zu scheitern, und dass viele im Parlament vertretene kleinere Parteien eine AfD-Mehrheit ver...

"An der Landesregierung vorbei" – Bund entwickelt Notfallpläne für NATO beim AfD-Wahlsieg

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Bundesregierung wappnet sich gegen potenziell abtrünnige Landesregierungen im Krisenfall. Sie könnten Waffentransporte nach Osten behindern, so die Befürchtung. Hintergrund sind die erwarteten Wahlerfolge der AfD im Osten Deutschlands. Die Bundesregierung entwickelt Notfallpläne für den Fall, dass einzelne Bundesländer die Verlegung von NATO-Truppen behindern. Nach Informationen des Springer-Mediums Welt und des britischen Telegraph beschäftigen sich mehrere Ressorts mit der Frage, wie militärische Mobilität auch dann sichergestellt werden kann, wenn eine Landesregierung nicht kooperiert. Hintergrund sind die erwarteten Wahlerfolge der AfD im Osten Deutschlands und die Sorge, dass Deutschlands Rolle als logistische Drehscheibe des Bündnisses im Ernstfall gefährdet ist, weil eine von der AfD kontrollierte Landesregierung Truppen-, Waffen- und Fahrzeugbewegungen zur Verteidigung des NATO-Gebiets und der Ostflanke verzögern könnte. Die Bundesregierung geht von einem russischen Angriff auf...

Ja wohin möchten's denn gerne?

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Ich riet im November 2020 erstmals ("Flucht" - Google löscht die Beiträge offenbar nach 5 Jahren) sich diese Frage doch mal durch den Kopf gehen zu lassen. Wer erst jetzt überlegt, wohin er denn "reisen" möchte, profitiert vielleicht von der Erfahrung anderer, ist aber auch etwas "scheisse" dran. Auszuwandern aus Deutschland wird nur noch schwieriger; einerseits verändern sich die politischen Situationen in den "Ziel-Ländern" teilweise enorm schnell - siehe Ungarn und andererseits kamen ja ab 2022 noch neue Steuern dazu. - Mutti hat damals schon im Frühjahr gesagt, sie werde alles unternehmen, um das Reisen zu erschweren. Viele verstanden den "Wink mit dem Zaunpfahl" nicht, finden nun aber den Gedanken, einfach mal "ferienhalber" irgendwohin zu reisen, immer verlockender. Immerhin soll man ja selbst im Rentenalter noch als Reservist eingezogen werden können... Das Verreisen selbst wird aber meist - spätestens nach Ablauf des T...

Kein Gift mehr, aber Überwachung - wie bei den Menschen...

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Deutschland droht eine ungeahnte Rattenplage. Die SPD-Minister Bärbel Bas und Carsten Schneider verbieten ab 2027 Präventiv-Rattengift. Anstelle eines präventiven Gifteinsatzes setzen sie auf sogenanntes „integriertes Schädlingsmanagement“, bei dem Ratten zunächst mithilfe von Überwachungstechnik aufgespürt und überwacht werden. https://x.com/queru_lant/status/2081688900523671766?s=46 Anmerkung: wenn man keine Ahnung hat, dann weiss man auch nicht wie schnell die sich vermehren und Krankheiten übertragen. Was in beschränkten Räumen - z.B. im Auto - gegen Ratten wirkt, sind Nelken. Ein Leinensäcklein mit einer Hand voll Gewürznelken drin, vergiftet die Ratten zwar nicht, aber den Duft mögen sie gar nicht!

Russland kappt Kiews Schwarzmeerzugang – der Westen heult Krokodilstränen über "hungernde Afrikaner"

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Das Kiewer Regime und dessen Drahtzieher im Westen haben neuerdings aus irgendeinem Grund ein Problem mit der Schwarzmeerblockade, der sie Russland unterziehen wollten – und der die Ukraine nun selbst unterzogen wird. Und all die Krokodilstränen über drohenden Hunger in Nahost und Afrika wegen des Getreideexport-Ausfalls sind eigentlich ein Ausdruck von "Wieso denn wieder auf uns?!" Collage: Brennende und sinkende Handelsschiffe vor den Häfen von Odessa nach Russlands Angriffen und Wladimir Selenskij Von Wladimir Kornilow Der UN-Sicherheitsrat hielt eine Dringlichkeitssitzung ab, um das Betteln der Ukraine zu erörtern, die russischen Angriffe auf ihre Häfen und die dorthin fahrenden Schiffe zu stoppen. Man mag es kaum glauben – aber das Kiewer Regime und seine westlichen Unterstützer beriefen sich erneut auf "Welthunger" und "Lebensmittelsicherheit"! So erklärte die estnische Vertreterin: "Die gezielte Störung des ukrainischen Seewegkorridors bedeutet...

Japans Südwesten von schwerem Erdbeben erschüttert

Auf der südwestlichen japanischen Insel Kyushu hat ein Erdbeben zahlreiche Brände und Zerstörungen verursacht. Der Flughafen der betroffenen Stadt Kumamoto stellte wegen einer Zerstörung der Landebahn den Betrieb gänzlich ein. Die Anzahl der Verletzten wird noch ermittelt. Ein schweres Erdbeben hat am 28. Juli Japans südwestliche Hauptinsel Kyushu erschüttert. Medienberichten zufolge erreichte die Intensität der Erdstöße eine Magnitude von 6,8 Punkten. Japans Meteorologische Agentur erließ in diesem Zusammenhang eine Tsunami-Warnung, die inzwischen wieder aufgehoben wurde. Das Epizentrum des Erdbebens befand sich in der Nähe von Kumamoto, einer Präfekturhauptstadt an der Westküste Kyushus. Aufnahmen der japanischen Rundfunkgesellschaft NHK zeigen zahlreiche Gebäudezerstörungen und Brände in der Stadt. Die Anzahl der verletzten Menschen wird gegenwärtig noch ermittelt. Mindestens 50 Verletzte werden nach Angaben von NHK bereits medizinisch behandelt, allerdings seien noch mehrere M...

Putin erhöht Zahl der russischen Streitkräfte

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Zahl der russischen Streitkräfte erneut angehoben. Dies geht aus dem Erlass hervor, den Putin am Montag unterzeichnet hat. Die Sollstärke der Streitkräfte der Russischen Föderation wurde auf 2.426.130 Personen, darunter 1.535.000 Soldaten, festgelegt. Das Dokument tritt am 1. August in Kraft. Das sind 25.000 Soldaten mehr als im vergangenen Monat. Im vorherigen Dekret vom 12. Juni wurde die Zahl der Militärangehörigen auf 1.510.000 Personen festgelegt. Die neue Regelung hängt mit der Schaffung militärischer Baueinheiten in der russischen Armee zusammen, die im Jahr 2006 aufgelöst worden waren. Anmerkung: Im Dekret vom 12. Juni 25'000, im Dekret das am 1. August in Kraft tritt 25'000 und im Juli gemäss früheren Berichten 30'000 Nordkoreaner zusätzlich. Das alleine sind 80'000 neue Soldaten, ohne die gerechnet zu haben, die als "Söldner" aus Europa oder Südamerika rekrutiert wurden. Hatte die Prophezeiung von 1622 schon...