Das Kriegsjahr

Irlmaier erwähnte, dass vor dem Krieg ein enormer Glaubensabfall stattfinde, ein frühes Frühjahr (im Kriegsjahr selbst) Einzug halte und dass der Krieg in Nahen Osten beginne.

Welche Jahreszeit wird es sein? Das kann ich nur aus den Zeichen ablesen. Auf den Gipfeln der Berge liegt Schnee. Es ist trüb und regnerisch und Schnee durcheinander (Herbst oder Frühjahr. D. V.). Herunten ist es aper. Gelb schaut es her.

Dem Krieg geht voraus ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Nach der Ermordung des dritten geht es über Nacht los.

Es gibt wieder einen großen Krieg, wenn das Getreide reif ist.


Wikipedia sagt dazu:
Der März 2026 war in Deutschland und angrenzenden Regionen deutlich zu warm, sehr sonnig und niederschlagsarm, mit einer Durchschnittstemperatur von 6,3 °C in Deutschland (2,8 Grad über dem Mittel 1961–1990). Die Temperaturen lagen oft frühlingshaft hoch, bevor es zum Monatsende kühler wurde.


Weitere Prophezeiungen habe ich unter "... wann geht's los, Herr Irlmaier?" - leider ein Jahr zu früh - in meinem Blog veröffentlicht. Eine nennt den Monat, aber halt nicht das Jahr...


Viele sind zwar nicht gehörlos,
wollen aber einfach nichts der-
gleichen hören!
Sie glauben den CDU-Propheten,
und den Meteorologen, aber
sicher nicht...
Fliehen kann man selbstverständlich immer, selbst mitten im Krieg. Aber für einen einigermassen geordneten Wegzug aus den gefährdeten Regionen, ist es jetzt wohl bereits zu spät.
Man kann sich aber wenigstens - so gut es eben geht - auf die kritische Zeit vorbereiten. Zumindest Menschen, die in einem Gebiet wohnen, das nicht vollständig vernichtet werden soll.

Der Krieg selbst, soll nach vielen Sehern nicht lange dauern. Die Zeit unmittelbar davor, beschreibt Irlmaier aber auch schon als schwierig: "... Im Herbst werden die Bauern den Butter auf den Markt bringen, aber das Geld wird noch rarer sein wie jetzt und sie müssen ihren Butter wieder heimtragen. Zu essen gibts genug, es kann sein, daß wir schon in eine Zeit hinein kommen, daß bei uns überhaupt kein richtiger Winter mehr kommt. Ich sehe in späterer Zeit Weinberge und Südfrüchte bei uns wachsen, ob ihr es glaubt oder nicht..."

Nach dem kurzen, aber schrecklichen Krieg, der mehr Menschenleben fordern wird als der erste (17 Mio.) und zweite Weltkrieg (60 Mio.) zusammen, wird in Europa höchstens eine kurze Hungersnot sein: "... Zuerst ist noch Hungersnot, aber dann kommen auf der Donau so viel Lebensmittel herauf, daß alle satt werden...". Irlmaier erwähnte für die ankommenden Hilfsgüter ausdrücklich den Wasserweg "auf der Donau...", nicht auf dem Rhein und auch nicht mit der Bahn, den Flugzeugen oder auf den Strassen...!
Er sagte, dass es in Europa nach dem Krieg keine massive Hungersnot geben würde, "... denn viele haben gar nicht überlebt."

Irlmaier erwähnte keine neue Währung, als Nachfolger zum Euro. Er erwähnte nur die grosse Inflation vor dem Krieg. Zur Zeit des Krieges und danach meinte er: "...Tragt euch genug Lebensmittel heim, damit ihr etwas zu essen habt und nicht hinaus braucht. Es dauert nicht lange, bloß ein paar Tage. Ihr braucht euch dann keine Häuser und Autos zu kaufen, es gibt genug. Denn jeder wird zum anderen sagen: ‚He, lebst Du auch noch?"

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