Bahnhof Rosenheim: Frau nach Messerattacke gestorben, 27-Jähriger festgenommen

Eine 31-jährige Britin ist nach einem Messerangriff am Bahnhof Rosenheim ihren schweren Verletzungen erlegen. Die Polizei nahm einen 27-jährigen Mann noch vor Ort fest. Zum Motiv und zum genauen Tathergang gibt es bislang keine gesicherten Erkenntnisse. Die Ermittlungen dauern an.

Messerangriff am Bahnhof: 31-jährige Frau tot. 

Eine 31-jährige Britin ist nach einem Messerangriff am Bahnhof Rosenheim gestorben. Die Polizei nahm einen 27-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Das Motiv ist unklar.

Der Angriff geschah in der Nacht auf Sonntag. Die erste Meldung ging laut Polizei gegen 0:50 Uhr bei der Einsatzleitstelle ein. Kurz darauf trafen Einsatzkräfte am Bahnhof ein und nahmen den Verdächtigen fest – einen 27-jährigen Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck. Er steht in dem dringenden Verdacht, die Frau mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Das Opfer, eine 31-jährige britische Staatsangehörige, wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort starb sie. Ob Täter und Opfer sich kannten, ist offen. Zum Motiv und zum genauen Tatablauf äußerte sich die Polizei bislang nicht. Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts, die Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, führt die Ermittlungen.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer in der Nacht auf Sonntag gegen 0:50 Uhr oder davor am Bahnhof Rosenheim einen Streit oder eine körperliche Auseinandersetzung beobachtet hat, wird gebeten, sich zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.


Anmerkung: Soll man "sowas" überhaupt noch melden oder eher nicht? - Ich glaube, dass es den Regierungen, bzw. den verantwortlichen Politikern recht wäre, wenn über solche "Kollateralschäden" nicht mehr so ein grosses Aufhebens gemacht würde, denn keine Sau unternimmt etwas dagegen - ja es interessiert die Durchlauchten mit den dunkelblauen Anzügen nicht eimal mehr mit dem Arsch.
Mag sein, dass ich diesmal falsch liege und der Mörder nicht eine Bart tragende Fachkraft ist - genau deshalb darf man ja heute nicht mehr sagen, woher der Schweinehund kommt. Man will dem gewöhnlichen Volk nicht noch Argumente liefern, denn man holt ja immer noch mehr von diesen kulturell und geistig hochstehenden Bereicherungen der Abendländer.
Oder haben sie gehört, dass irgend so ein Anzugträger Verantwortung übernommen hätte? - Nö, ganz sicher nicht! Und wenn, wär's bloss Gerede, denn Verantwortung übernehmen heisst ja heute nicht mehr, dass man zurücktreten oder gar irgend eine finanzielle Einbusse erleiden muss!

Und genau deshalb ist es so wichtig, darüber zu berichten!


Und gleich noch ein Fall!

Brandenburg: Frau in Erkner auf offener Straße mit Messer getötet – Täter nach Flucht gefasst

Eine Frau ist am Montagmorgen in der Innenstadt von Erkner (Brandenburg) bei einem Messerangriff getötet worden. Der Täter konnte nach kurzer Flucht gefasst werden.


In Erkner ging ein Mann auf eine Frau los und verletzte sie schwer. Wenig später erlag sie ihren Verletzungen. Der Täter konnte gefasst werden.

Der Vorfall ereignete sich gegen 6:30 Uhr in der Leo-Hendrik-Baekeland-Straße in Erkner im Bundesland Brandenburg. "Trotz umgehender Reanimationsmaßnahmen erlag die Frau den erlittenen Verletzungen", teilte ein Polizeisprecher mit. Sie starb noch am Tatort. Laut rbb soll bei der Tat ein Messer eingesetzt worden sein.

Der mutmaßliche Täter ergriff zunächst die Flucht und löste eine Fahndung der Polizei aus. Doch die Einsatzkräfte konnten den Verdächtigen bereits wenig später aufspüren und festnehmen. Zu dem schnellen Fahndungserfolg hatten auch Zeugenhinweise beigetragen.

Zu den Hintergründen der Tat machten die Ermittler zunächst keine weiteren Angaben. Bislang ist noch offen, ob sich die getötete Frau und der mutmaßliche Täter kannten und in welcher Beziehung sie zueinander standen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Während Kriminaltechniker am Tatort Spuren sichern, bleibt das Gebiet großräumig abgeriegelt. Rund um den Einsatzort kommt es zu umfangreichen Sperrungen. Betroffen ist auch eine Auffahrt zur A10, die vorübergehend geschlossen wurde.

Dies ist binnen weniger Tage bereits die zweite Gewalttat in der Region, bei der Menschen tödlich verletzt wurden. Am 20. August waren in Gosen-Neu Zittau eine 18-jährige Schülerin und ein 30-jähriger Erzieher bei einem Messerangriff durch einen 19-jährigen Tatverdächtigen getötet worden.

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