Bestätigt: Von der Leyen nimmt jetzt die Billionen der europäischen Sparer ins Visier – und es soll ganz schnell gehen

Ursula von der Leyen hat ein neues Finanzierungsreservoir entdeckt: das Geld der europäischen Bürger. Rund zehn Billionen Euro lägen noch immer auf Bankkonten, erklärte die EU-Kommissionspräsidentin am 27. August 2026. Diese Ersparnisse seien „träge“, zudem werde ein erheblicher Teil europäischen Kapitals außerhalb des Kontinents investiert. Europa müsse dieses Geld deshalb stärker „für seine Unternehmen arbeiten lassen“.



Hinter der freundlich klingenden „Savings and Investments Union“ steckt eine bemerkenswerte politische Verschiebung. Bis zu 470 Milliarden Euro zusätzliche Investitionen sollen durch neue Regeln für Banken, Versicherungen, Verbriefungen und stärker integrierte Kapitalmärkte mobilisiert werden. Noch ist von Freiwilligkeit die Rede. Doch warum interessiert sich Brüssel ausgerechnet jetzt so intensiv für die Billionen der Bürger?

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