So, da sind wir nun, im Mai - die Zeit kommt näher!
Die Zeit kommt, ich habe bereits mehrfach darauf aufmerksam gemacht:
Die Eifel (Anmerkung von mir: ... und insbesondere die Gegend um Bayreuth - siehe Karte) weist aufgrund ihrer geologischen Struktur als Vulkangebiet lokal erhöhte natürliche Radioaktivität auf. Hauptquellen sind Kalium-40 im vulkanischen Gestein und Radon aus dem Untergrund. Insbesondere in der Nordeifel und in Teilen der belgischen Eifel können Radon-Konzentrationen in Gebäuden den Referenzwert überschreiten, was Radonvorsorgemaßnahmen notwendig macht.
Eine Prophezeiung vom Jahre 1622 auf bestimmte Monate eines ungenannten wichtigen Jahres
Der Monat Mai wird sich mit Ernst zum Krieg rüsten;
aber es ist noch nicht Zeit.
Der Monat Juni wird auch zum Krieg einladen;
aber dann ist es auch noch nicht Zeit.
Der Juli wird ernst und grausam handeln,
daß viele von Weib und Kind Abschied nehmen müssen.
Im August wird man an allen Enden der Welt vom Krieg hören.
Der September und Oktober werden großes Blutvergießen mit sich bringen.
Im November wird man Wunderdinge sehen.
Um diese Zeit ist das Kind 28 Jahre alt, dessen Säugamme von Morgen sein wird.
Dieser wird große Dinge verrichten.
Quelle:
Beykirch, Theodor: Prophetenstimmen mit Erklärungen. Paderborn 1849, S. 93.
Von wem die Vorhersage stammt, ist nicht bekannt, auch das Jahr kann man anzweifen. Sie muss aber bestimmt aus einer Zeit vor dem Druckdatum stammen.
Welches 28-jährige "Kind" gemeint ist, das nicht von seiner Mutter, sondern von einer Säugamme (aus dem Osten?) gestillt wurde, hat ebenfalls noch niemand rausgefunden. Es muss wohl ein blaublütiger Junge gemeint sein.
Nun, nicht nur Irlmaier erwähnte die Jahreszeit unmittelbar nach der Weizenernte (Mitte Juli - Mitte August) als Zeit des Kriegsbeginns. Er erwähnte auch drei Tage, oder drei Wochen, oder drei Monate als Kriegsdauer, wobei drei Tage und auch Wochen wohl sehr unwahrscheinlich sind. Drei Monate könnte eher hinkommen. Dann wäre auch der Monat November - bei manchen Sehern die Zeit der dreitägigen Finsternis - gegen Kriegsende, nahe liegend.
Ich persönlich zweifle aber ob der kurzen Dauer und schätze, es könnten auch drei Jahre sein.
Jedenfalls sah Irlmaier auch gegen Kriegsende eine dreitägige Finsternis:
„Schaut, daß ihr genug Zeitungspapier habt. Geht ins Haus und verstopft die Fenster und Türen mit Zeitungen und haltet euch Zeitungen vor das Gesicht. Geht nicht aus dem Haus. Tragt euch genug Lebensmittel heim, damit ihr etwas zu essen habt und nicht hinaus braucht. Es dauert nicht lange, bloß ein paar Tage. Ihr braucht euch dann keine Häuser und Autos zu kaufen, es gibt genug. Denn jeder wird zum anderen sagen: ‚He, lebst Du auch noch?‘“
Oder, aus einem Buch:
In der letzten Unterredung mit Irlmaier, die im Frühjahr 1959 stattfand, sprach der Hellseher von diesem Phänomen ausführlich. Was er sagte, sei dem lieben Leser nicht verschwiegen. ‚Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom (elektrisch) hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen.
Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch mal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, Laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen‘ (drastischer als diese Schauung Irlmaiers kann eine kosmische Katastrophe kaum geschildert werden. Übrigens steht der Hellseher von Freilassing nicht allein mit dieser düsteren Voraussage. Ob nicht der ‚Bankabräumer‘ des Mühlhiasl und die Andeutung im Lied von der Linde am Staffelstein auf dieselbe Prüfung der Menschheit hindeuten?
Beschreibt Irlmaier nachfolgend dasselbe?
„Eine weniger bekannte Aussage von Alois Irlmaier belegt, daß auch er Gesichte von einschlagenden Himmelskörpern hatte. Er sagte, gegen Kriegsende komme der ‚Erde Riß‘. Der Zeitzeuge, von dem diese Aussage überliefert ist, glaubt heute, das sei der gigantische Einschlag von Kometenteilen nordöstlich von Prag, es könne aber auch beim ehemaligen Dreiländerdreieck DDR/BRD/Tschechoslowakei sein.“
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Und, wegen dem zeitlichen Ablauf...
"Der Papst, der kurze Zeit übers Wasser flüchten mußte, während die hohen Geistlichen scharenweise ‚schiach‘ umgebracht wurden, kehrt nach kurzer Zeit wieder zurück. Blumen blühen auf den Wiesen (hier liegt also mindestens ein Frühjahr dazwischen...), da kommt er zurück.
Wenn es herbsteln tut, sammeln sich die Leut in Frieden. Aber mehr Menschen sind tot als in den ersten zwei Weltkriegen zusammen. Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen so viel Lebensmittel herein, daß alle satt werden. Die landlosen Leut ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er anbauen kann.
Mit der letzten Aussagen wird quasi bestätigt, dass die Dauer des Krieges, zumindest bis wieder Frieden eingekehrt ist und sich das Leben "normalisiert", wohl eher ein oder mehrere Jahre sein wird.
¹)
Was den sog. "Erde Riss" auslöst weiss man (noch) nicht. Einige vermuten die Auswirkungen oder die Verschiebungen der Erdkruste durch die Atombomben und/oder die Mehrbelastung der Erdkruste durch die verschobenen Wassermassen, als Ursache. Andere sehen ganz "normale Erdbeben" als Grund und wieder Andere eben irgendwelche Himmelskörper die da einschlagen.
Einige, die sich mit diesen Vorhersagen beschäftigt haben, schliessen einen Vulkanausbruch explizit aus, da solche Staubwolken länger in der Atmosphäre verbleiben würden. - Ich bin da anderer Meinung:
Was Google zu Mount St. Helens in den 1980-ern zu berichten weiss:
Die Hauptphase der Aschewolke beim Ausbruch des Mount St. Helens am 18. Mai 1980 dauerte etwa neun Stunden.
Hier sind die Details zur Sichtbarkeit und Ausbreitung:
Höhe und Ausbreitung: Die Eruptionssäule stieg innerhalb von 15 Minuten auf über 24 Kilometer Höhe.
Dunkelheit: Die Wolke war so dicht, dass sie am helllichten Tag weite Teile des Bundesstaates Washington in völlige Dunkelheit tauchte, beispielsweise in Spokane, etwa 400 km entfernt.
Ausbreitung: Die Aschewolke breitete sich innerhalb von 3 Tagen über die USA aus und umkreiste die Erde innerhalb von 15 Tagen.
Dauer der Aktivität: Während die intensivste Phase nach etwa 9 Stunden nachließ, wurde die Asche durch den Wind noch über Tage hinweg transportiert.
Gase und Staub werden bei einem viel grösseren Riss in der Erdkruste zumindest einige Tage lang freigesetzt - danach dampft vielleicht nur noch das hineinfliessende Wasser ab.
Ich erlaube mir den Hinweis, dass die Eifel, oder eben die Gegend bei Beyreuth, an der Grenze Deutschland-Tschechien, geologisch sehr aktive Gebiete sind und beim "Erde Riss" ein sehr tiefer Riss in der Erdkruste entstehen soll - so tief, dass er in späterer Zeit, zur weltweiten Sensation und Sehenswürdigkeit wird! Und, dass offensichtlich die "dreitägige Finsternis" in einem engeren zeitlichen Zusammenhang zum "Erde Riss" stehen könnte.
Die Schutzmassnahmen die Irlmaier für die dreitägige Finsternis beschreibt, entsprechen neben dem Staubschutz, exakt den Massnahmen vor Alpha Strahlung.
Alpha Teilchen (ähneln einem Helium Atom) entstehen als Zerfallsprodukte von sehr viel schwereren, radioaktiven Stoffen, wie sie eben z.T. bei Vulkanausbrüchen freigesetzt werden, bzw. entstehen.
Alpha Teilchen sind sehr toxisch, wenn sie direkt in den Körper aufgenommen werden (z.B. eingeatmet). Die Alpha Strahlung wird aber bereits durch (Zeitungs-)Papier aufgehalten. Sie dringt nicht durch Kleidung oder Haut. Durch offene Wunden aufgenommen, oder eben eingeatmet, verursachen sie schwerste Zellschädigungen und führen zu Krebs.
Nach Irlmaier wird die Staubwolke, die zum sofortigen Erstickungstod führen könne und die Finsternis verursacht, nach den drei Tagen nach Osten weggeblasen.
Gemäss vielen Prophezeiungen (u.a. von den Philippinen) kommt diese dreitägige Finsternis auf der ganzen Welt vor. Es wäre ja auch sehr wahrscheinlich, dass so eine Wolke um die ganze Welt "geblasen" wird - bevor sie sich dann langsam "auflöst", bzw. mit Regen nach und nach aus der Luft "gewaschen" wird.
Google zur Radioaktivität bestimmter Gebiete in Deutschland:
![]() |
| Radonkarte Deutschland Na? Sehen sie den Riss auch schon? |
Wichtige Aspekte der Radioaktivität in der Eifel:
Natürliche Strahlenquellen: Das Gestein der Vulkaneifel enthält Kalium-40, welches eine natürliche radioaktive Komponente darstellt.
Radon-Belastung: Die Eifel gilt teilweise als Radonvorsorgegebiet. Das radioaktive Edelgas Radon entweicht aus dem Boden und kann sich in Gebäuden ansammeln, was als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs gilt.
Messwerte: In bestimmten Bereichen, wie Teilen der Nordeifel (Kallmuth, Bergstein, Nettersheim), wird auf Messungen geachtet, um Referenzwerte für Radon nicht zu überschreiten.
Vulkanisches Gestein: Auswurfmaterial des Laacher-See-Vulkans kann Spuren von Uran und Thorium enthalten, was jedoch im Allgemeinen keine gesundheitsgefährdende Gefahr darstellt, aber lokal messbar ist.
Schutzmaßnahmen: Durch regelmäßiges Lüften kann die Radonkonzentration in Wohnräumen effektiv gesenkt werden.
Vulkane und ihre Auswurfprodukte sind von Natur aus leicht radioaktiv. Sie setzen bei Ausbrüchen natürliche radioaktive Elemente wie Uran, Thorium und das Gas Radon-222 frei. Diese Strahlung ist meist schwach und Teil der natürlichen Umweltradioaktivität, kann aber in vulkanisch aktiven Regionen lokal erhöht sein.
Radioaktive Elemente: Vulkangestein und Lava enthalten in Spuren radioaktive Elemente (Uran, Thorium), die in Mineralien gebunden sind.
Radon-Gas: Vor und während Ausbrüchen entweicht vermehrt das radioaktive Gas Radon-222, das als Indikator für vulkanische Aktivität genutzt wird.
Emissionen: Untersuchungen zeigten hohe Konzentrationen von Polonium-210 in Vulkanemissionen, das aus dem Zerfall von Radon entsteht.
Natürliche Strahlenbelastung: Vulkanische Landschaften (wie die Eifel) weisen oft eine etwas höhere natürliche Radioaktivität auf.
Polonium-210 (Po-210) ist ein hochradioaktives Isotop, das fast ausschließlich intensive Alphastrahlung (Heliumkerne) emittiert und zu stabilem Blei-206 zerfällt. Aufgrund der geringen Reichweite der Alphateilchen ist es außerhalb des Körpers relativ ungefährlich, jedoch extrem toxisch bei Inkorporation (Verschlucken, Einatmen), mit einer Halbwertszeit von 138,4 Tagen.
Zerfall und Energie: Po-210 sendet Alphateilchen mit relativ grosser Energie aus.
Reichweite: Alphastrahlung hat eine sehr geringe Reichweite. Sie wird bereits durch wenige Zentimeter Luft, ein Blatt Papier oder die menschliche Hornhaut (äußere Hautschicht) gestoppt.
Gefährlichkeit: Da Alphateilchen stark ionisierend wirken, verursachen sie bei Aufnahme in den Körper (Inkorporation) durch Nahrung oder Atemwege schwere innere Schäden, da die Strahlung direkt auf lebendes Gewebe trifft.
Das alles dürfte Irlmaier damals nicht gewusst haben, unterstreicht aber ein weiteres Mal seine Seherischen Fähigkeiten.
Glas hält übrigens Alpha Strahlung ebenfalls ab. Warum Konserven im Glas nicht haltbar sein sollen ist nicht bekannt.

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