Nein! - Doch! - Ohhh!

Von https://t.me/Haintz

Von einem Kollegen aus Ungarn:

„Péter Magyar hat soeben auf eine Reporter-Frage aus Österreich bekanntgegeben, dass Ungarn selbst Gelder fehlen und er selbst keinen Grund sieht, Gelder an die Ukraine zu schicken. 

Zudem wird er an dem russischen Öl festhalten. Zudem sagte er, dass kein Land, welches im Krieg steht, in die EU aufgenommen werden kann, es muss einen regelmässigen Aufnahmeprozess durchlaufen. Sollte die Ukraine jemals soweit sein, wird in Ungarn ein Volksentscheid über die mögliche Aufnahme der Ukraine die Entscheidung treffen. 

Zudem sagte er, dass soweit die Minderheitenrechte der Ungarn in der Ukraine nicht wiederhergestellt werden, nichts mit der Ukraine besprochen werden kann! Alles ok in Ungarn, so weit!“

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Ich (der Schweinepriester) muss zugeben, dass ich weder Peter Magyar (wird als "Mogor" ausgesprochen?), noch seine Partei "Tisza" (wird als "Tissa" ausgesprochen?), bis nach der Wahl überhaupt gekannt habe. 
Nach dem ersten Jubel der linken und EU Kreise - inkl. Obama, Clinton, selbstverständlich v.d.L, usw. nahm ich an, das sei eine linke Partei mit seinem "Chef-Genossen". Die Systemmedien schrieben einander auch quasi alles ab, so dass der Jubel begründet war!

Nach den obigen Aussagen von Haintz kamen dann aber einige Zweifel auf, insbesondere nach einem Video von Reitschuster.

Das Einzige das bei Magyars Charakter klar ist, ist dass er wenig davon hat. Wie man sich hochschummelt war ihm wohl schon immer ziemlich egal. Seine Ausbildungs- und Familiengeschichte liest man jetzt bei Wikipedia.

Grundaussage: Die Tiza-Partei ist wie die Fidesz eine rechts-konservative Partei, die sich gegen Migranten, gegen die Aufnahme der Ukraine in der EU und auch gegen die Finanzierung des Ukrainekrieges durch die EU stellt! - Wenigstens bis anhin.
 
Also entweder war dem Peter das alles wurscht und er wird sich wie Merz sagen, "scheiss der Hund drauf", oder die gesamte EU und links-woke Clique hat sich diagonal von ihm über den Tisch ziehen lassen.

Man hört, dass er all seine Ämter, die er inne hatte, bloss wegen seiner Ex-Frau bekam, die er ja bei der Fidesz-Partei kennengelernt hat. Sie ist heute noch bei der Fidez (Orbans Partei), er schummelte sich in eine kleine Partei, die er so quasi übernahm. Dabei und überhaupt,  ist ihm sein Eheleben nicht tabu genug, Details davon in die Öffentlichkeit zu zerren. Ja, was opfert man nicht alles für ein schönes Ämtchen...


Ob sich also da die "Elite" mal nicht täuscht? Wo kein Charakter ist, wächst auch nicht plötzlich einer heran.
Solange Fidesz nützlich war, war er halt da. Solange seine Frau nützlich war, war er auch verheiratet. Solange die EU ihm Jobs bot, war er in Brüssel...

Man kann also nicht sagen welche Linie Magyar verfolgen wird. Er war konservativ, aber ob er das auch weiterhin ist...?




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