Vor einem halben Jahr war ich zu früh dran...
Trump hat damals den startenden Krieg "Israel-Iran" gleich wieder "abgeblasen". Offenbar war man in diversen Punkten der Agenda noch nicht so weit. Schneelensky wurde noch "fully supported", Deutschland und der Rest der EU war offenbar noch zuwenig am Boden, oder weiss der Deibel was noch alles ausstehend war. Jedenfalls stoppte Trump alles und erklärte, der Iran habe nun keine nuklearen Mittel mehr - basta - und jetzt schliesst Frieden! Trump liess sich damals nicht in den Krieg reinziehen.
Irlmaier dazu: ‚Es geht los mit einem Krieg im Nahen Osten.‘
‚Die Einflußsphären und Interessengebiete der USA und Rußlands stoßen aneinander: Es gibt bereits kleinere Gefechte.‘
...
Im Nahen Osten um Israel herum sei es unruhig und kriegerisch, Israel wird bedrängt.
…
Auf der anderen Seite vom Mittelmeer (von Italien aus gesehen) Unruhen, die von Land zu Land schwappen. Das kommt dann bald auch zu uns.
Ich hätte die Zitate eben genau lesen sollen, da steht nämlich "...Es gibt bereits kleinere Gefechte..." !! Nur kleinere und bereits, also im Sinn von vorab, im Voraus...
Nun wir sind jetzt in der Zeit etwas weiter und sehen bestätigt, dass dies noch nicht der grosse Kriegsauslöser war.
Heute, da die grossen, westlichen Staaten vor der Pleite stehen, dem Ukrainekrieg langsam die Ressourcen (das Kanonenfutter) ausgehen und die fanatischen Juden von der Endzeit träumen (nach Bibi kommt der Messias, sagen sie), braucht es nur das Einverständnis des Grosskopfs der USA und der Funke zündet sofort wieder.
Seit Samstag, 28.2.2026, schlagen wieder Raketen in Teheran ein und der Iran beantwortet das Feuer.
Und schon will "Gross"-Britannien, Frankreich und die übrigen der "Epstein-Clique" das Thema wechseln und ebenfalls Truppen in den wieder auflodernden Kampf schicken.
In Israel tanzen sie bereits zum Tod von Khamenei und können "ihre eigene Endzeit" kaum erwarten.
Gibt es etwas Schändlicheres, Charakterloseres, Primitiveres, als den Tod eines Menschen - sei es auch ein Feind - mit Tänzen zu feiern? Verstehen sie mich richtig! Ich finde das iranische Regime absolut nicht in Ordnung und unterstütze es gar nicht! Aber wenn nach all den scheusslichen Vorfällen im Gaza-Streifen, schon wieder zivile Opfer dran glauben müssen, empfinde ich auch kaum mehr eine Empathie für Israel. Dieser Staat lebte nun quasi 80 Jahre davon und leistete sich währenddessen ein Verbrechen nach dem Andern...
Eine, zumindest für den Moment, sehr gute Analyse - nehmen sie sich die Zeit und schauen sie das ganze Video:
Irlmaier Zitat kurz gefasst: ... Israel würde Krieg mit seinen Nachbarn haben, und die Nachbarn würden irgendwann die Oberhand bekommen, was den Israelis gar nicht gut bekäme. Enden soll das damit, daß viele oder der größte Teil der Juden zum Christentum übertreten...
Aber da hilft doch der ganze Westen mit, wie soll da Israel untergehen? - Die Nahost-Kriege werden sich hinziehen und ausbreiten. Der Iran zündet schon jetzt - weil diese Staaten Militärstützpunkte der Amerikaner beherbergen - in Abu Dhabi, Bahrain und Dubai. Ölfelder an. - Hier ein Öllager in Bahrein.
Die Frage ist vielleicht - wenn die EU schon auf israelisch/amerikanischer Seite mit streiten will - wie lange es dauert bis Russland, Nordkorea und China auf iranischer Seite mithilft? Und was ist eigentlich mit der Türkei? Da ist es ausgesprochen still?
Verschiedene Aussagen von Irlmaier: „In den USA kommt es zu Aufständen.“ und „Im Nahosten gibt’s zeitgleich viele Kriege.“
"Amerika wird im Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen."
"Gehet gerade den Weg, wenn Amerika alles übernehmen will. Die USA werden ab 1920 innerhalb von 95 Jahren untergehen im Mahlstrom der Zeit. Es wird krachen."
Irlmaier sah auch - offenbar während des III Weltkrieges - einen Einbruch von 'gelben Menschen' über Alaska nach Kanada und in die USA. Doch würden die Massen zurückgeschlagen.
Dagegen behauptete Irlmaier, eine große Stadt (Denver?) werde durch Raketen-Geschosse vernichtet werden.
Scheinbar in zeitlichem Zusammenhang mit dem Nahostkrieg, sagte Irlmaier: ‚Es kommt aufgrund eines Blitzangriffs russischer Einheiten in Belgrad, ganz kurzfristig zu einer Konferenz in Budapest. Dabei wird ein Hochgestellter ermordet, wahrscheinlich erstochen.‘ Der Zeuge, von dem diese Aussage überliefert wurde und der Irlmaier gut gekannt hat, meint heute, daß es sich beim ‚Hochgestellten‘ um einen jugendlich anmutenden amerikanischen Präsidenten handelt.“
Danach überschlagen sich die Ereignisse:
‚Friedenskonferenz USA/Rußland in Budapest.‘
‚Der amerikanische Präsident wird ermordet, daraufhin erklärt der Vizepräsident Rußland sofort den Krieg. Praktisch zur gleichen Stunde schon rollen auf der Autobahn bei Passau ungeheure Mengen russischer Panzer nach Westen. (Die Weizenernte ist abgeschlossen.) Die Einwohner von Passau sind erstarrt vor Überraschung und Entsetzen.‘
Irlmaier sah ‚vorher’ ein weltweites Erdbeben - ich weiss auch nicht wie das gehen soll.
Betroffen seien vor allem die USA. In Europa wären die Beben am stärksten entlang des Rheingrabens. ‚in Bayern seien sie aber auch zu spüren. Während des russischen Feldzuges gäbe es noch immer Nachbeben, und zwar in solcher Stärke, daß sowohl die Angriffs- als auch die Verteidigungsoperationen darunter litten.'
‚Im Süden fliehen die Österreicher auf beiden Spuren der Autobahn von Salzburg Richtung München zu Zehntausenden in heller Flucht.‘
‚Die Russen schieben mit ihren Panzern auf der Autobahn westlich Passau Fluchtfahrzeuge aus dem Weg und fahren mit großer Geschwindigkeit Richtung Rhein.‘
‚Nach drei bis vier Tagen setzt der Westwind ein und westliche Flugzeuge werfen zwischen Salzburg und Ostsee in einem Streifen soviel ‚gelben Staub‘ ab, daß es darunter finster wird. In Wien überlebt niemand.‘
‚Die Reste der Bundeswehr – völlig überrascht und überrumpelt – fliehen, man wirft die Waffen weg, läßt in Panik LKWs und die paar einsatzbereiten Panzer stehen.‘
‚Von einem U-Boot aus wird Denver eingeäschert.‘
‚Am Himmel steht ein zweiter Mond.‘
‚Drei Tage Finsternis. In Norddeutschland überlebt niemand.‘
‚Keine massive Hungersnot nach dem Krieg, denn viele haben gar nicht überlebt.‘
... Wir werden sehen...
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