KI-Scheiss
Die sog. künstliche Intelligenz ist vielleicht künstlich, aber weit entfernt von einer noch so kleinen Intelligenz, um nicht zu sagen völlig debil.
Kreativität - etwas absolut Neues zu erfinden - ist aber einem Computer nicht möglich! Der kann etwas weiterentwickeln, verbessern, nach irgendwelchen Regeln richtigstellen. Aber selbst erfinden, selbst kreativ sein - nein.
Von Intelligenz ist da keine Spur! Die so "benamsten" Programme sind nichts anderes als Übersetzungsprogramme, die - wenn sie was gefragt werden - auf das "world wide web" und sonstige grosse Datenbanken zurückgreifen. Dadurch erwecken sie den Anschein, über eine "enorme Intelligenz" - d.h. über ein enormes Wissen - zu verfügen. Intelligent sind aber bloss die Software Hersteller, die unter Umgehung sämtlicher Urheberrrechte, von dem ganzen gespeicherten Wissen Gebrauch machen. Angeeignetes Wissen - man müsste eigentlich in 99.99% von gestohlenem sprechen - hat aber, wie beim Menschen, nichts mit Intelligenz zu tun! Der "dumme Michel" bleibt eben dumm, auch wenn er 120 Jahre zur Schule ging und alles brav auswendig gelernt hat!
Die Computer selbst sind, und werden durch die Software, keinen Deut intelligenter! Intelligenz ist nicht zu verwechseln mit logischem Denken, einfachem abrufen von irgendwo gespeichertem Wissen. Das ist erlernbar. Intelligenz wird durch die Fähigkeit eigene, kreative Lösungen zu finden definiert. Ein Computer ist dazu nicht in der Lage und kann bloss - durch zugegebenermassen komplexe Algorithmen - in bestehenden Datenbanken nachschlagen. Er wird nie und nimmer eigene, oder gar fantasievolle Lösungen für irgendwas finden.
Die von der AI (artificial intelligence) oder KI (künstliche ...) vorgeschlagenen Lösungen findet der "strunzdumme" Computer eben z.B. im Internet. Ein Computer ist - wenn ihm mit Sensoren oder Dateneingaben und der entsprechenden Software hilft - auch gewissermassen lernfähig. Das ist aber anders als bei intelligenten Kleinkindern der "Entdeckerdrang", auf reine Absenz besseren Wissens zurückzuführen.
Während ein kleines Kind eben wissen will was da oben ist, interessiert das den Computer nicht. Der will bloss da durch, weil das auf seinem kürzesten befohlenen Weg liegt. Eigene Interessen, Hobbies, usw. kennt ein Computer nicht. Dazu würde Fantasie und Psyche - ja ein eigener Wille benötigt.
Man kann vieles imitieren, aber einem Gegenstand quasi Leben einzuhauchen, wird eben schon an der Intelligenz scheitern.
Nicht dass sie mich falsch verstehen, ich habe überhaupt nichts gegen Computer oder Roboter! Ich verwende sie täglich. Z.B. in Form meines Tablets, oder meiner Putz- und Gartenroboter.
Meinen Putzroboter aber als künstlich intelligent zu bezeichnen - wie das Xiaomi tut - bloss weil das Gerät mit Hilfe eines Ultraschall-Sensors unterscheiden kann, ob es gerade auf Teppich oder auf Fliesen saugt, finde ich schon heftig übertrieben. Im Gegenteil, ich würde das Gerät eher als "künstlich dement" bezeichnen, findet es doch nach dem Wischen im Esszimmer manchmal nicht mehr zu seiner Servicestation im Wohnzimmer zurück...
Meine Staubsauger-Roboter "verstehen mich", wenn ich die Spracherkennung einschalte, übrigens auch mündlich. D.h. sie führen, dank "Siri" (oder wie auch immer die Spracherkennungssoftware heisst) die gewünschten Befehle aus...
Verstehen tut mich mein Staubsauger aber deshalb noch lange nicht.
Ja, was Intelligenz ist, da streiten sich die weniger Intelligenten. Intelligenz beginnt halt da, wo reine Logik und das "... Moment ich schlag' mal nach", aufhört.
Nehmen sie als Beispiel Leonardo da Vinci. Der konnte einerseits logisch denken, war aber auch fähig, mit seiner Kreativität - seiner Fantasie - Geräte zu erfinden, die es bis anhin nicht einmal annähernd gegeben hat! Und "in seiner Fantasaie" bedeutet hier eben nicht bloss virtuell!
Kreativität - etwas absolut Neues zu erfinden - ist aber einem Computer nicht möglich! Der kann etwas weiterentwickeln, verbessern, nach irgendwelchen Regeln richtigstellen. Aber selbst erfinden, selbst kreativ sein - nein.
Dasselbe gilt für die psychische Seite. Während ein Lebewesen eben fähig ist Gefühle zu haben und mit seiner Intelligenz sich diese auch vorstellen kann (bzw. berücksichtigen kann), kennt das ein noch so "künstlich Intelligenter" eben nicht.

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