À propos Korruption - Waffenhandel



Vom Westen gelieferte Waffen: Kriminelle Netzwerke: Fast 600.000 Waffen für die Ukraine verschwunden

"Seit Februar 2022 sind fast 600.000 Waffen aller Kaliber, die die westlichen Verbündeten der Ukraine geliefert hatten, verloren gegangen oder wurden gestohlen. Das teilte die Schweizer Nichtregierungsorganisation „Global Initiative against Transnational Organized Crime“ (Globale Initiative gegen Internationales Organisiertes Verbrechen, kurz GI-TOC) mit.

Diese Entwicklung schürt erneut Besorgnis, nachdem die Europäische Union Kiew gerade einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro gewährt hat. Das Land ist bereits als Drehscheibe für Waffenhandel bekannt. (...)

Bereits vor Februar 2022 galt die Ukraine als Umschlagplatz und Transitland für Waffen aus sowjetischen Beständen oder früheren Konflikten. Der Krieg hat dieses Phänomen noch verstärkt. Er hat zu einer massiven Zunahme der im Umlauf befindlichen Waffen geführt und die Möglichkeiten für Unterschlagungen entlang der Logistikkette vervielfacht. (...)

Epoch Times fragte am 29. Dezember bei der Bundespressekonferenz nach, wie die Bundesregierung sicherstellt, dass die Waffen für die Ukraine nicht auf dem Schwarzmarkt landen.

Regierungssprecher Sebastian Hille antwortete:

„Natürlich ist es Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die bereitgestellten Mittel für die beabsichtigten Zwecke verwendet werden. Das ist Teil einer Vereinbarung, die mit der Ukraine getroffen wird.“

Bei der Nachfrage, wie diese Vereinbarung konkret aussehe, teilte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums mit, dass es „derzeit keine Indizien“ gebe, „die auf unsachgemäße Mittelverwendung hindeuten“...."


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