Wieso haben die Angst vor Putin?

Die Atomkraftwerke wurden stillgelegt. Man schürte erst die Angst, die könnten einem um die Ohren fliegen und nannte dabei immer wieder den Zwischenfall von Fukushima. Allerdings ohne zu erklären was da ablief.

Am 11. März 2011 ereignete sich ein Erdbeben und ein anschließender Tsunami in Fukushima. Etwa 18'500 Menschen starben im Zuge des Erdbebens und des Tsunamis, eine halbe Million musste ihre Häuser verlassen.
Der Tsunami löste, unter anderem weil dadurch die Wasserkühlung des Kraftwerkes unterbrochen wurde, eine Unfallserie im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi mit Kernschmelzen in drei Reaktorblöcken aus. Menschleben kostete das Unglück keine und es kam auch nicht zu einer Explosion, wie immer wieder behauptet wird und wurde.


Es wurde gelogen dass sich die Balken bogen und die Folge war eben schlussendlich, dass in Deutschland die Atomkraftwerke abgeschaltet wurden. 
"Explodiert" - wie immer wieder mit "Atompilz-Fotos" bildhaft dargestellt wird - ist bisher kein einziges Atomkraftwerk. Es kam eben in Fukushima und Tschernobil zu grossen Hitzeentwicklungen, sog. Kernschmelzen, während der grössere Mengen an Radioaktivität freigesetzt wurde. Allerdings war die freigesetzte Radioaktivität während der Zeit der Atomversuche in der Wüste rund um los Alamos und im Bikini Atoll wesentlich grösser. 
Wie auch immer, beschlossen ist beschlossen und die Regierung bleibt dabei.

In Deutschland ist man allerdings "mutig genug", Atomstrom aus benachbarten französischen Kraftwerken zu beziehen. Das ist offenbar weniger tragisch - begreift nur niemand.

Und nun kommt's, man will stattdessen Atombomben in Deutschland stationieren! Ich bin 100%-ig überzeugt, dass die ganz sicher explodieren können. Davor hat man aber keine Angst.
Auch nicht davor, dass die selbstverständlich ein lohnendes Angriffsziel für Raketen mit nuklearen Sprengköpfen - für jeden potentiellen Gegner - darstellen. Was dann passiert muss man nicht erklären - und das begreift jeder.

Derweil in Deutschland:
- "Corinna" heisst neu Putin, ansonsten dasselbe...
- Injektion dagegen keine, die Medizin heisst diesmal Rheinmetall und viel Kohle...
- Impfpflicht wird diesmal nicht empfohlen, dafür die Wehrpflicht...
- wer etwas dagegen sagt ist wieder nazi... (auch hier wiederum an Perversität kaum zu überbieten, wer sich gegen Aufrüstung und Wehrpflicht stellt ist nicht etwa "grün", sondern eben "nazi"!)

Das Land oder deutlicher gesagt die Regierung, macht Angst vor Putin, richtet aber gleichzeitig das Gewerbe und die Industrie im Land selbst zu Grunde. Dazu beschliesset sie Sanktionen gegen Russland, die aber allesammt dem eigenen Land mehr Schaden zufügen als Russland. Putin braucht gar nichts zu tun, er wird aber immer und sowieso als Schuldiger hingestellt. Kaputt macht sich Deutschland schon selbst - die schaffen das!

Herr Vance, der Aussenminister der USA,
den man im Gegensatz zum Deutschen
Aussenminister auch "ganz alleine auf 
Montage schicken kann", sagt das etwa so:


Die deutsche Regierung schaut selbst für hohe Energiepreise im Land, schaut selbst dazu, dass immer neue Steuern erfunden werden, motiviert die eigenen, echten Facharbeiter und die eigene Intelligenz auszuwandern und stichelt politisch in jede Himmelsrichtung. Man hat Krach mit den Chinesen und den USA und quasi Krieg mit Russland, während man aus Afrika "Messerspezialisten" und "Kampfraser" kommen lässt.

Ganz nach dem Spruch, "wer braucht Feinde, wenn er solche Freunde hat", braucht man vor Putin wirklich keine Angst zu haben, mit so einer Regierung.


Und da gibt es Deutsche, die wählen "diese durch Erfolge ausgezeichneten Parteien" auch seit Jahrzehnten immer wieder, finden Sondervermögen und ihre Erfinder toll und wollen es dem Putin und dem Trump mal so richtig zeigen... echt jetzt! - Wie sagte Meister Eder? - "es muss a bleede geben..."!

Und zum Schluss komme ich zur Frage im Titel zurück: Nein, Angst haben die nicht vor Putin. Die Elite hat Angst es könnte KEINEN Krieg geben.



Wie vor dem Ukraine-Krieg, schürt man darum einerseits die Aggression gegen Russland und provoziert und reizt die Russen andererseits.
Jedem Kinderhirn ist klar, dass Waffen noch nie Frieden schufen und dass es für Frieden keine Truppen braucht. Auch wenn man die perverserweise auch noch Friedenstruppen nennt.
Es braucht Diplomatie und Verständigung, es braucht Abmachungen an die man sich hält und ganz sicher keine Raketen. Welches Land hätte schon gerne praktisch an der Grenze Raketenspitzen die auf einem gerichtet sind und fremde Truppenverbände die da drohend, jederzeit einzumarschieren, patrouillieren.

All das macht man nur zur Provokation und wenn Russland nicht endlich angreift, wird man halt jemanden "beseitigen" und dann Russland die Schuld in die Schuhe schieben. Notfalls wird man dann den Krieg erklären und dann warten, dass Russland angreift. So wird man wieder sagen können, Russland hätte angefangen...

Wichtig ist der Elite, dass es Krieg gibt! Nur so geht die Wirtschaft und das Volk hin! Und um die Bevölkerungsreduktion geht es schliesslich, und nicht um gute Zeiten!

Kommentare