Die Ukraine ist ein Stellvertreterkrieg...
... soweit war man sich mal einig. Da kämpften Russen gegen Ukrainer, aber eigentlich bekämpfte der "Westen" - also zu Beginn noch die USA - Russland. Jedenfalls war das vor Trumps Wahl so.
Nach der Wahl ist eigentlich nicht mehr so klar, wer denn eigentlich der Westen ist? - Die Nato? Die EU? - Denn Trump, also die heutige USA, hätte gerne Frieden. Ja selbst Putin lässt durchblicken, dass er für eine diplomatische Lösung des Konfliktes wäre.
Bloss die Nato - Trump hat schon mit dem Austritt der USA gedroht - ist offensichtlich nicht so friedlich gestimmt. Da will man ganz eindeutig, dass bis zum letzten Mann gekämpft wird.
Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis von 32 europäischen und nordamerikanischen Staaten. Früher lag die "Federführung" bei den USA. Die Gründer waren ja auch die USA, Dänemark, das Vereinigtes Königreich, Kanada, Frankreich, Italien, die Niederlande, Norwegen, Belgien, Portugal, Island und Luxemburg.
Trumps Äusserungen zu Grönland und Kanada, führten aber zu etwas Misstimmung mit Dänemark und Kanada. Und selbstverständlich sind die anderen Länder von Trumps Ausstiegsgelüsten (die USA war bisher der grösste Geldgeber), ja auch nicht gerade begeistert.
Die Zölle gegen die EU sind ja auch keine Frage mehr, höchstens noch wann sie in Kraft treten werden. Und so bereitet man sich bei der Nato eher darauf vor, dass die USA in Zukunft nicht mehr dabei ist.
Kanada, bzw. Trudeau, hat mit Trump bereits gesprochen und scheint sich wegzuducken, schliesslich ist und bleibt die USA der Nachbar, mit dem man sich mindestens arrangieren muss.
Es verbliebe also, anstelle eines nordatlantischen, ein ziemlich europäisches "Verteidigungsbündnis". Wobei Verteidigungsbündnis stimmt ja auch nicht mehr so ganz, die Ukraine ist ja (noch) nicht Natomitglied und so sind eigentlich die Nato-Aktionen bezüglich Russland, als ein Angriff zu werten, auch wenn es für die Ukraine - nach all den Aggressionen - meinetwegen ein Verteidigungsfall ist.
Nun die EU demonstrierte Einheit gegen Russland, bis Orban (Ungarn, 2024) die Präsidentschaft übernahm. Orban hat aufgezeigt, dass die EU keinesfalls einheitlich denkt. Zumindest Ungarn, die Slowakei (Fico), Italien (Meloni), Österreich (Kickl) und Frankreich(?) zeigen dass der Sockel auf dem von der Leyen steht, ziemlich wackelig ist. In Frankreich hat zwar Macron noch das sagen, aber nur eine Minderheit steht noch hinter ihm. Die "Front national" mit Le Pen, erhält immer mehr Stimmen.
Auch ohne die drohende Pleite der EU ebenfalls noch vorzuschieben, bröckelt es an allen Ecken und Enden! Von der Leyen wird von mehreren Abgeordneten als "Korruptionspräsidentin" statt Kommissionspräsidentin und statt Ursula "Korruptula" bezeichnet. Aber nicht nur sie allein hat an der Misere schuld. Der "green deal" war von Anfang an nicht durchdacht und wohl eher Klausis (WEF) Idee (bzw. die Idee des "Deep States" und Klausi musste es "verkaufen"), Europa wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.
Vertreten wird also im Ukrainekrieg eigentlich der Deepstate gegen den Rest der Welt!
Die EU will ihren Mitgliedstaaten nicht nur ihren Bürokratie-Schmarren aufdrücken, die Brüsseler Elite - Klausis global Leader - will auch dass die Mitglieder eine bestimmte politische Einstellung haben. Ist dies nicht der Fall, organisiert "der Philantrop" Soros Aufstände und wenn nötig einen weiteren "Maidan-Putsch"
Immer mehr Länder sehen das und die Stimmung in der Bevölkerung hat längst, trotz Bezeichnungen als Nazi und rechtsextrem, von "tolerant Links-Grün", Richtung "konservativ, freiheitlich" umgeschlagen.
Mit dem Ausscheren einzelner Staaten sind dann die "Stellungen" wie sie Irlmaier für den III. Weltkrieg beschreibt, komplett bezogen. Er sagte, Amerika sei mit sich selbst beschäftigt (kein Eingreifen der USA), dito Frankreich (Bürger "kämpfen" gegen die Gesetze, die die Fremden bevorzugen?) und Italien (Religionskrieg gegen die christliche Kirche?).
Nach Irlmaier trifft die Russische Armee im Krieg kaum auf Gegenwehr in Europa. Erst als sie bereits den Rhein erreicht hat.
Nun dann wären da noch die Zustände in Deutschland, die einem Bürgerkrieg nahe kämen, sagte er. - Wieviele Messeropfer braucht es, um anzuerkennen, dass es sich schon jetzt um einen Bürgerkrieg handelt?
Nun denn, es fehlen aber ja auch noch der oder die Morde an "Friedenskämpfern".
Vor wem haben Frau Weidel, Victor Orban und Robert Fico im Moment Angst? Sie bekämen Morddrohungen und hätten Angst vor dem Deepstate. Da gäbe es ernst zu nehmende Warnungen!
Von wem Warnungen und vor wem? Doch nicht etwa vor den Erleuchteten?
Irlmaier sagte nie etwas über die EU, die es damals ja auch noch nicht gab. Er sagte nicht einmal direkt was über den Euro. Er drückte sich nur indirekt aus, als er 1948 bei der Einführung der D-Mark gefragt wurde, wie es mit dem neuen Geld werde. Irlmaier soll sinngemäß gesagt haben: "Das neue Geld ist OK, aber vor dem, was danach kommt, müßt ihr euch in Acht nehmen.“
Die EU war ihm also einerlei, sie spielt bei ihm auch in der weiteren Entwicklung nach dem Krieg, keine Rolle.

Kommentare