Sie sähen sich gerne als Götter

Epstein's niece exposes the child trafficking elite and her family's connection to the cult of Baal.

The people who rule over us and many of the world's powerful elite are literally worshiping an ancient Canaanite god related to child sacrifice, or want to become "gods" themselves.

https://x.com/i/status/2017784579843575984


Epsteins Nichte stellt die Elite des Kinderhandels und die Verbindung ihrer Familie zum Kult Baal offen.

Die Menschen, die über uns und viele der mächtigen Eliten der Welt herrschen, verehren buchstäblich einen alten kanaanitischen Gott im Zusammenhang mit Kindesopfern oder wollen selbst zu "Göttern" werden.


Google: 

Baal war eine zentrale kanaanitische Gottheit des Sturmes und der Fruchtbarkeit, verehrt im antiken Nahen Osten als „Herr“ oder „Eigentümer“. Im Alten Testament wird er als falscher Gott (Götze) und Rivale Jahwes dargestellt. Kulturell symbolisierte er Lebenskraft, Regen und Ernte, wurde jedoch oft mit der Verehrung durch rituelle Handlungen assoziiert. 

Wichtige Aspekte zu Baal:
Ursprung: Der Name bedeutet im Semitischen „Herr“ oder „Eigentümer“. Baal war der oberste Gott in Kanaan und Phönizien, oft als Sohn des Gottes El verehrt.
Funktion: Als Wetter- und Fruchtbarkeitsgott kontrollierte er Regen und Ernte, was für Agrargesellschaften essenziell war.
Biblische Darstellung: Im Alten Testament wird die Verehrung Baals (und der pluralen Bealim) als Abfall vom Glauben an Jahwe verurteilt. Der Prophet Elia lieferte sich ein berühmtes Duell mit Baal-Propheten auf dem Berg Karmel, um Baals Machtlosigkeit zu beweisen.
Andere Kontexte:
Dämonologie: In okkulten Schriften wird Baal oft als hochrangiger Dämon oder „König der Hölle“ bezeichnet.
Literatur: Baal ist der Titel des ersten Dramas von Bertolt Brecht (1918).
Popkultur: Baal ist bekannt als einer der Übel in der Diablo-Videospielreihe. 
Baal wurde oft mit lokalen Zusätzen verehrt (z. B. Baal-Peor, Baal-Zebub), was auf unterschiedliche lokale Kulte hinweist. 

Kommentare